MGB erhält erneut Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg

„Es macht Freude zu sehen, mit welcher Begeisterung und mit welchem Engagement sich die Schule dem Thema Berufs- und Studienorientierung widmet“. Das Fazit der insgesamt vier Juroren fiel damit nach einer umfangreichen Zertifizierungsrunde eindeutig aus: Das Melanchthon-Gymnasium sticht mit herausragenden Aktivitäten zur Beruflichen Orientierung seiner Schüler hervor und wird zum wiederholten Male mit dem Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg ausgezeichnet. Bei der Laudatio auf der Verleihfeier im Palais Biron in Baden-Baden wurde auch das umfangreiche Netzwerk des MGB an regionalen und überregionalen Kooperationspartnern aus den verschiedensten Bereichen gelobt. Das MGB verfolge einen kontinuierlichen Entwicklungsprozess auf sehr hohem Niveau. Das Berufswahl-Siegel Baden- Württemberg 2017 nahm Dragutin Rezic, Beauftragter für die Berufsorientierung am MGB, entgegen. Das Siegel hat eine Gültigkeit von fünf Jahren. Die Big Band des MGB unter Leitung von Bernhard Pfaus gestaltete das musikalische Rahmenprogram der Verleihfeier und trug so zur festlichen Atmosphäre bei.

Fußballturnier und Spaßolympiade der SMV

Dass Engagement für die Schulgemeinde von unschätzbarem Wert ist, bewies heute die SMV mit der erfolgreichen Ausrichtung eines sehr gelungenen Fußballturniers und der tollen Spaßolympiade. Alle hatten einen Riesenspaß und wurden zudem aufs Beste verpflegt. Die Lehrermannschaft kämpfte bis zum Umfallen gegen die J1er, musste sich aber doch geschlagen geben. Nicht nur die stilvolle Siegerehrung mit Pokal und Hymne zeigte, dass die Schülerinnen und Schüler bis ins Detail geplant hatten. Dank geht auch an die Verbindungslehrer Dragutin Rezic und Bernhard Pfaus, aber vor allem geht ein großes Lob an die vielen aktiven und mit Freude engagierten Schülerinnen und Schüler der SMV. 

Götterolympiade am MGB

Musicalkids unter neuer Leitung von Natascha Nagler bestehen Feuerprobe mit Bravour

Im Olymp gibt es mal wieder Streit in der göttlichen Familie. Ares, Aphrodite, Athene, Dionysos und Apoll behaupten doch tatsächlich alle von sich, der oder die Beste zu sein. Die Eltern der göttlichen Brut, Zeus und Hera, halten es kaum noch aus. Und wenn Hera über Migräne klagt, muss natürlich sofort gehandelt werden. Die Lösung besteht darin, die zankenden Kinder auf die Erde zu schicken, damit sie dort ihre Fähigkeiten beweisen. Aber die Folgen sind, zumindest berichtet dies Hermes, der Götterbote, nicht so positiv, wie man denken könnte. 

Da ist Ares, der immerzu brüllt: „Ich bin der Stärkste!“ Die Menschen jubeln ihm auch zu, aber auf der Bühne entbrennt unter den Menschen bald ein dramatischer Kampf und die Menschen eliminieren sich gegenseitig. Zeus muss dem ein Ende bereiten und so bekommt als Nächste Aphrodite ihre Chance. mehr...

Peter Pan besucht das MGB

Peter Pan, die Geschichte von dem Jungen, der nie erwachsen werden wollte. Warum das Erwachsenwerden so schrecklich ist, damit haben sich die Jugendlichen der Theater AG2 lange auseinandergesetzt. Dabei kam das Ensemble nicht nur Peter Pan näher, sondern vor allem auch Captain James Hook und seiner Angst vor dem Krokodil. Wir kamen schnell zu der Erkenntnis, dass wir  alle unser ganz eigenes Krokodil haben, das uns verfolgt und uns auf den Fersen ist. Außerdem treffen wir natürlich auf Feen, die verlorenen Jungs, die Familie Darling und Tiger Lily. Diese spannende Geschichte mitzuerleben, dazu lädt die Theater AG2 herzlich ein am Samstag, den 22.7 um 19 Uhr und am Sonntag, den 23. Juli um 17 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei. Es wird eine Pause und eine Bewirtung geben. 

Scheffelpreis 2017 für Helen Deutsch

Alexandra Peschel erwähnte in Ihrer Laudatio, noch nie sei der Ausdruck "nomen est omen" so passend wie in diesem Abiturjahrgang. Denn Helen Deutsch erhielt als Auszeichnung für hervorragende Leistungen im Fach Deutsch den diesjährigen Scheffelpreis. In ihrer Rede, die sie bei der Preisverleihung hielt, griff sie das Thema Zeit auf. Wir danken der Verfasserin für die Möglichkeit, ihren Text auf der Homepage zu veröffentlichen und wünschen Ihnen bei der Lektüre viel Vergnügen. 

Haben Sie Zeit? Zeit, sich einen Moment der Entspannung zu gönnen, Ihrer Lieblingsbeschäftigung nachzugehen, in Ruhe mit ihren Kindern zu sprechen?

Als ich darüber nachdachte, worüber ich heute, an diesem für uns Abiturientinnen und Abiturienten ganz besonderen Tag, reden möchte, wurde mir klar, dass ein großer Überbegriff viele der Themen, die uns momentan beschäftigen, zusammenfasst. Michael Ende bringt diesen in seinem Roman Momo zur Sprache: die Zeit. mehr...

Klasse 6b taucht ein in die Nibelungensage

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b hatten die Gelegenheit, die Nibelungensage hautnah mitzuerleben. Der Schauspieler Tino Leo präsentierte in Form eines Einmanntheaters den komplexen Stoff der Nibelungensage in nur 45 Minuten. Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine der bedeutendsten mittelhochdeutschen Heldensagen. Tino Leo zeigte ein sehr anschauliches und modern aufbereitetes Theaterstück. Mit wenigen Requisiten und reduzierten Figurenzeichnungen gelang es ihm den Aufführungsraum in lebendige Handlungsplätze zu verwandeln. Die Schülerinnen und Schüler begleiteten den heranreifenden Helden Siegfried unter anderem bei seinem Kampf mit dem gefährlichen Drachen, trafen auf den Nibelungenschatz und den Zwergenkönig Alberich und reisten an den Hof von König Gunther nach Worms. 

Bild und Text: McKeverne 
 

Abiturfeier 2017

119 Abiturientinnen und Abiturienten im Rahmen der feierlichen Zeugnis- und Preisverleihung im Sportzentrum Im Grüner verabschiedet.
Ohne Sorgen-die Könige von morgen! Dies war das Motto eines besonderen Abiturjahrgangs am MGB. Warum besonders? Weil der Gesamtdurchschnitt im Abitur 2017 am MGB 2,4 beträgt, ein Fünftel dieses Abiturjahrgangs die eins vor dem Komma stehen hat und dreimal die Traumnote 1,0 erreicht wurde. Vor diesen herausragenden Zahlen zog Elke Bender in ihrer Rede zur Zeugnisverleihung sprichwörtlich den Hut. Sie betonte jedoch, dass dieser Jahrgang in verschiedener Hinsicht ein besonderer sei, weil zum Beispiel Inklusion gelebt wurde, die Integration der VKL-Klasse vorbildlich verlief und zudem ein stimmungsvoller Abistreich gelang. Sie zollte den Abiturientinnen und Abiturienten Respekt für ihren Erfolg, den sie in erster Linie der eigenen Freude am Lernen, ihrer Begabung, ihrer Arbeitseinstellung und ihrem Fleiß verdankten. Aber für einen solchen Erfolg müsse eben auch das Umfeld stimmen. Ihr Dank ging in diesem Zusammenhang natürlich an die Eltern und das Kollegium des MGB. Sie nannte in ihrer Rede Beispiele für heutige und zukünftige Herausforderungen und ermunterte die Abiturientinnen und Abiturienten, Verantwortung zu übernehmen. 
Foto: Majer-Digitalfotografie Mühlacker